Das Jugendtreffen der Partnergemeinden 2016

Informationen über das Projekt Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit 

Sprawozdanie z realizacji projektu pt. Spotkanie młodzieży gmin partnerskich pt.: „Pokój – Przyszłość – Współpraca”, („Das Jugendtreffen der Partnergemeinden unter dem Motto Friede – Zukunft - Zusammenarbeit”) sfinansowanego przez Unię Europejską w ramach programu "Europa dla Obywateli"- kliknij aby przeczytać

Galeria zdjęć projektu

 Das Jugendtreffen der Partnergemeinden unter dem Motto „Friede – Zukunft – Zusammenarbeit”.  Das Projekt wurde in der Gemeinde Reinschdorf in den Tagen vom 7. Juli 2016 bis zum 12. Juli 2016 durchgeführt. Direkt waren 231 Personen an dem Projekt beteiligt. Die Teilnehmer kamen aus: Neuenstein in Deutschland – 40, Szendehely in Ungarn – 40, Nograd in Ungarn – 40, Andelska Hora in der Tschechischen Republik – 40,  Reńska Wieś in Polen – 71. Zusätzlich waren auch Vertreter aus Horka in Deutschland und aus Tarnovci in der Ukraine vertreten.

Am ersten Projekttag wurde eine Umfrage durchgeführt, die das Wissen der Teilnehmer über die Europäische Union, die Tätigkeit des Parlaments und des Europarats bewerten sollte. Ihre Ergebnisse führten zu der Definition der Ziele, die während den Tagen des Austausch erreicht werden sollten.

         Das Hauptziel des Projekt war: Steigerung des Bewusstseins, des Wissens. Entwicklung bei den Jungendlichen der Einstellung zur Offenheit und Sensibilität auf die Bedürfnisse anderer Völker, Kenntnis der Präsentation und Befördernug der Idee der EU.

Während der Durchführung des Projektes nahmen die Teilnehmer an Diskussionen zu folgenden Themen teil:

1.      Die Rolle der Jugend im Integrationsprozess der Europäischen Union

2.      Die Rolle der nationalen Minderheiten bei der Entwicklung von "Kleinen-Heimaten"

3.       Die Rolle und Bedeutung der Europäischen Kommission im Prozess der europäischen Integration.

  Für den Abschlussakzent sorgte eine Konferenz – zusammenfassung der 15-Jährigen   Zusammenarbeit zwischen Reinschdorf und Andelska Hora sowie 10-Jährigen Zusammenarbeit     mit Szendehely. Während der Konferenz erhielt der Bürgermeister der ungarischen Gemeinde Szendehely - Aetsach Ignac für seine Verdienste um die Woiwodschaft Oppeln die regionale Auszeichnung „Verdient für Oppelner Schlesien“. Die Auszeichnung wurde durch den Oppelner Marschall erteilt.          

 In der letzten Phase des Projekts wurden Schlussfolgerungen entwickelt. Auch die Teilnehmer haben Wissen darüber erworben wie die Förderung der Projektergebnisse in den Partnergemeinden aussehen könnte. In der Zusammenfassung wurde darauf gedeutet welch eine grosse Rolle Freiwillige gespielt haben, die aus Nicht-Regierungs-Organisationen und Bildungseinrichtungen stammen. Zum Schluss gab es Interviews mit Journalisten aus dem lokalen Radio und der Presse.

Jeder Teilnehmer erhielt Unterlagen, um das Projekt zu verbreiten. Es wurde ein Fotobuch über die Umsetzung des Projekts veröffentlicht. Das Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des Programms “Europa für Bürgerinnen und Bürger gefördert”

Projekt pt.:   "Spotkanie młodzieży gmin partnerskich pt.: „Pokój – Przyszłość – Współpraca”

    Termin realizacji – 07. 07. 2016 do 12. 07. 2016 r.

   Uczestnicy:

- Gmina Neuenstein z Niemiec - 40

  - Gmina Szendehely z Węgier – 40

  - Gmina Andelska Hora z Republiki Czeskiej – 40

  - Gmina Nograd z Węgier - 40

  - Gmina Reńska Wieś – 71

   Bezpośrednio w projekcie uczestniczyło 231 osób.

   Dofinansowanie: 22.000,00 euro

   Projekt został sfinansowany przez Unię Europejską w ramach programu „Europa dla Obywateli”

Ogłoszenie prasowe

Ein Projekt unter dem Titel: Jugendtreffen der Partnergemeinden „Friede – Zukunft – Zusammenarbeit”

Termin der Realisierung – vom 7. Juli 2016 bis zum 12. Juli 2016.

Teilnehmer:
- Gemeinde Neuenstein aus Deutschland - 40
- Gemeinde Szendehely aus Ungarn - 40
- Gemeinde Andelska Hora aus der Tschechischen Republik - 40
- Gemeinde Nograd aus Ungarn - 40
- Gemeinde Reńska Wieś aus Polen - 71
Direkt waren 231 Personen an dem Projekt beteiligt.
Finanzierung: 22.000,00 Euro
Das Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" finanziert.